da ich ja nun meinen neuen Filter, den Fluval 204, in meinen 200L Becken installiert habe, kann ich schon ein wenig über denselbigen erzählen.
Die Installation: Eine schwierige Angelegenheit! Nun gut, ich habe bisher keinen einzigen Außenfilter an ein Becken montieren müssen, aber einmal reicht mir voll und ganz!
Die größte Schwierigkeit lag darin, den Einsaug- und den Auslaufschlauch unter die 2 Aushöhlungen der Abdeckung zu quetschen. Da ich mich dazu entschlossen hatte, den Auslaufschlauch unter der einen Aushöhlung und den Einsaugschlauch unter der anderen laufen zu lassen, ging das relativ gut, aber wenn man beide unter eine Aushöhlung stecken sollte, so wie es in der Anleitung abgebildet ist (da gibt es übrigens überhaupt keine Abdeckung ), hätte man echt ein Platzproblem! Nun denn, mit viel Mühe gingen dann die dicken Schläuche durch diese Aushöhlungen durch und sind, nach vielem Drehen und verzwifelten Fluchen auch nicht mehr verrutscht, nachdem ich die Abdeckung aufgesetzt habe (ich dachte erst ich könnte jetzt nie wieder die Abdeckung abnehmen ). Denn eigentlich wird Einsaug- und Auslaufstück zur Stabilität vorne und hinten mit Noppen an der hinteren Scheibe befestigt, das geht allerdings nicht, wenn man ein Rückwandbild befestigt hat, weil die Noppen nicht halten und so neigen die Schläuche dazu am Anfang zu verrutschen. Aber, wie gesagt, später hielt es dann doch.
Dann jedoch kam eine zweite Schwierigkeit hinzu. Da ich jetzt ein wenig mehr Sand im Becken habe, war das Ansaugstück, was aus Hartplastik besteht, zuerst zu lang, sodass es schon fast im Sand hing und das darf ja nicht sein. Also musste ich mit einer kleinen Säge ein Stückchen absägen und nun passt es. Allerdings sammeln sich jetzt immer alle möglichen Pflanzenreste vor dem Ansauger, sodass ich da regelmäßig abgrasen muss, damit er nicht verstopft.
Lange Rede kurzer Sinn, bisher hat, bis auf die anfänglichen Schwierigkeiten, alles gut geklappt, die Abdeckung kann man abnehmen, weil die Schläuche recht fest sitzen und ausgelaufen ist auch noch nichts. Das Ding hat noch ziemlich viel Power, wenn es so weiterläuft wird es durchaus reichen, ohne, dass ich den Innenfilter mitlaufen lassen muss. Schön finde ich die vielen Kammern im Filter, in die man wirklich viele Filtermedien hinein tun kann.
Gruß
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**Frannie**
Verfasst am: 24.09.2005, 09:08 Titel:
Hallo Gast,
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ich glaube, die Probleme, die Du hattest, wären auch bei anderen Außenfiltern entstanden. Wir sind ja EHEIM-Fans, und nach dem letzten Stress mit meinem und dem neuen von Kathi, wünsche ich mir sehr, nicht so schnell wieder da ran zu müssen.
Frannie geht unter die Handwerker...
An meinem kleinen Aquaclear mußte ich damals auch basteln. Die Höhe des Ansaugrohres war von Anfang an Mi**. Erst war er zu kurz. Also habe ich ihn mit Rohrstücken von einem ausgedienten Mulmsauger (batteriebetrieben) verlängert. Dann habe ich das ganze gegen Garnelen- und Jungfischragout gesichert. Dabei mußte ich dann die Hälfte des mühsam angepassten Rohres kürzen und stellte fest, daß das Rohr zu dicht an der Rückwand verläuft (für einen anständigen "Grobschwamm".
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Here I stand
the Jester of the Dark but not a fool...
ja, mit den Außenfiltern hat man wirklich mehr Arbeit, als mit den gemütlichen kleinen Innenfiltern..
Aber in nächster Zunkunft möchte ich, außer Filterwattenwechel, da nichts mehr dran tun müssen, genau wie du, Betty
Und ja, seit dem Umzug bin ich tatsächlich unter die Handwerker gegangen und habe festgestellt, dass es absolut nichts für mich ist...
Ich freue mich, sowas wie einen Filter zusammenbauen zu können oder Schubkästen zu leimen und zu hämmern, aber dann hört der Spaß auch schon auf